Ein Cover für den Lolly-Alarm

Danach kam das Ringen um das Cover: Heutzutage ist alles anders als noch vor ein paar Jahren. Man verwendet jetzt Stilmittel, die vor Kurzem noch völlig verpönt waren: Unterschiedliche Schriften, möglichst unregelmäßig und krakelig. Zentrierter Satz auf der Rückseite, verschiedenfarbige Schrift. Das Cover muss so aussehen, als habe man es eigenhändig gemalt und zusammengeklebt.

Das war eine sehr lehrreiche Nacht, als ich mich an allem, was auf dem Kinderbuchsektor gerade Rang und Namen hat, stilistisch auf den neuesten Stand brachte. Umso mehr Spaß hat es dann gemacht, ein Cover genau so zu gestalten. Wenn man sich auskennt, muss man kein teures Design-Studio beauftragen, da reicht Hingucken und Selbermachen. Und dann ist es ein phantastischer Moment, wenn man das Buch fertig gedruckt in den Hand hält! Professionell gedruckt, eingeschweißt, mit ISBN, überall im Buchhandel erhältlich. Yippieh!

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