Bleistift und Kreide

Ich liebe gegenständliches Zeichnen! Alles, wirklich alles kann man mit Bleistift und Kreide darstellen. Als ich noch in Friedrich Hechelmanns „Schule des Sehens“ arbeitete, durfte ich Gegenstände aus dem Schloss zeichnen. Meistens waren es Repliken von antiken Kunstwerken, wie die Metope vom Parthenon, der Kopf des Odysseus aus der Sperlonga-Gruppe oder die kleine Bronze-Statuette. Und einmal saß ich drei Tage im Treppenhaus und zeichnete die schlanke weiße Marmor-Venus – gemeißelt in Versailles, und Modell stand eine junge Geliebte von Ludwig XIV.

So edle Modelle habe ich zuhause natürlich nicht. Dort zeichne ich dann meine vielen Puppen – die halten so schön still. Und meine selbst modellierten Drachen lassen sich auch wunderbar in Szene setzen.

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