Gute-Nacht-Geschichten

Ich will Geschichten schreiben zu meinen Tierbildern. Es sollen kleine Gute-Nacht-Geschichten sein, die zum Bild passen und zu einem kleinen Kind. Ganz sanft, ganz liebevoll, mit einem kleinen Lächeln. Nichts Heftiges oder Trauriges, kein pädagogisch erhobener Zeigefinger, aber ein bißchen Lebensweisheit darf schon drinstecken. Der Vorleser darf ja auch was davon haben.

Die Einstellung eines Freundes inspiriert mich: Er gibt seiner kleinen Tochter schon mit 18 Monaten ganz viel von seinen eigenen detaillierten Kenntnissen über die Tierwelt mit. Ab da ist klar: In dem Buch kommt nicht einfach nur „ein Schmetterling“ vor. Da gibt es den Bläuling, den Zitronenfalter und den Kleinen Feuerfalter.