Neddas Tagebuch

Ich brauche mal wieder eine „Truppe“. Das ist eine Gruppe von virtuellen Personen, mit denen ich Alltagsszenen zeichnen kann. Nedda und Arturo wollen auf’s Blatt. Sie sind ein liebenswertes Paar, ich mag sie auf Anhieb.

Zuerst zeichne ich meine „Alltags-Helden“ aus verschiedenen Richtungen und probiere aus, was zu ihnen passt. Wenn es sich stimmig anfühlt, dürfen sie alles tun, was so gerade anfällt. Dazu gehört die Liebe, der Osterspaziergang und der schmerzlich vermisste Volkstanz. Aber weil es ja auch bisschen biographisch ist, darf Neddas Krise wegen Corona auch mit auf’s Papier. Ein Tagebuch zeigt ja alle Seiten, nicht nur die lustigen.

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